Thursday, 4 March 2010
Tuesday, 2 February 2010
Erneute Klarstellung zur Kostenkalkulation für die Einführung der Primarschule
Erneute Klarstellung zur Kostenkalkulation für die Einführung der Primarschule
http://www.hamburg.de/startseite-pressemitteilungen/nofl/2062598/2010-01-28-bsb-primarschule-klarstellung.html
28.01.2010, 12:01 Uhr
Der Anteil der Kosten, die durch den Zu- und Neubau von Fach- und Unterrichtsräumen entstehen, beläuft sich auf 16,5 Millionen Euro, davon 7,4 Millionen für die dortigen Starterschulen.
Eine Vermischung dieser Kalkulation mit den Kosten von weiteren, an diesen Schulen in anderen Zusammenhängen geplanten Maßnahmen ist irreführend (z. B. für den bestehenden Sanierungsbedarf an Schulen oder den Bau von Turnhallen, Verwaltungsräumen und Gemeinschaftsflächen). Gleiches gilt für eine Hochrechnung dieses vermischten Gesamtbedarfs für das Modell Hamburg Süd auf die Baukosten für die Primarschule in ganz Hamburg. Hier geht die Behörde für Schule und Berufsbildung auf der Basis des beschlossenen Schulentwicklungsplans von Kosten in Höhe von 190 Millionen Euro aus.
Keine Zeugnisse
Ich bin überrascht, dass die Zeugnisse überhaupt noch so heissen. Wahrscheinlich nicht und ich als Mutter lasse mich von den Medien beeinflussen, denn die sprechen noch von Zeugnissen.
Jedenfalls gab es Zeugnisse mit vielen Smiley-Gesichtern, einem Icon "Daumen hoch" und als Ausdruck der Ausbaufähigkeit ein Icon einer Baustelle. Aber es gibt KEINE Zensuren mehr. Auch wenn das nicht leicht ist, dieses altbackende System abzulegen. Und das ist deshalb so schwer, weil nach 6.5 Jahren es dann ja doch wieder eingeführt wird in den Schulablauf.
Also, vergiss Noten, aber sei auf der Hut, denn sie kommen wieder. Also denke ich als Mutter, mache ich mir Sorgen wenn es nicht "Daumen hoch" ist? Es gibt eben nicht sechs Bewertungen, sondern vier.
"Daumen hoch", Smiley, ernster Smiley, Baustelle.
Ne klar, die Baustelle bedarf grosses Einsatzes, um den Schüler auf irgendeinen Smiley zu kriegen. OK, ernstes Gesicht … es ist aller Ernst geboten, keinen Spass, Schule! So und nun kommt der "echte" Smiley; der kann ja schon bedeuten, dass es tendenziell eher zu beobachten ist, denn man fällt ja gleich so tief von da. Wenn man das ganze Leitungsspektrum nun von vorne nach hinten beäugt, dann haben wir eine Topleistung, "Daumen hoch" und dann kommt die Topleistung Smiley, und dann wird es etwas mulmig und dann besorgniserregend. Oder wie nun? Ach, warte, es gibt ja keine Noten! Oder vielmehr erst in der sechsten Klasse (Jahr)
Donnerstag sind das Kind und ich nun mit den Lehrerinnen verabredet, um über die Leistungen dieses Kindes zu tagen und abschiessend einen Vertrag einzugehen zwischen Eltern, Lehrerinnen und besonders wichtig, dem Kind. Das wird sicherlich aufregend, den ersten Vertrag darf das Kind unterschreiben! Schade, dass sie nicht 18 Jahre ist, dann wäre der auch bindend ;)
Viel Glück,mein Kind!
Jedenfalls gab es Zeugnisse mit vielen Smiley-Gesichtern, einem Icon "Daumen hoch" und als Ausdruck der Ausbaufähigkeit ein Icon einer Baustelle. Aber es gibt KEINE Zensuren mehr. Auch wenn das nicht leicht ist, dieses altbackende System abzulegen. Und das ist deshalb so schwer, weil nach 6.5 Jahren es dann ja doch wieder eingeführt wird in den Schulablauf.
Also, vergiss Noten, aber sei auf der Hut, denn sie kommen wieder. Also denke ich als Mutter, mache ich mir Sorgen wenn es nicht "Daumen hoch" ist? Es gibt eben nicht sechs Bewertungen, sondern vier.
"Daumen hoch", Smiley, ernster Smiley, Baustelle.
Ne klar, die Baustelle bedarf grosses Einsatzes, um den Schüler auf irgendeinen Smiley zu kriegen. OK, ernstes Gesicht … es ist aller Ernst geboten, keinen Spass, Schule! So und nun kommt der "echte" Smiley; der kann ja schon bedeuten, dass es tendenziell eher zu beobachten ist, denn man fällt ja gleich so tief von da. Wenn man das ganze Leitungsspektrum nun von vorne nach hinten beäugt, dann haben wir eine Topleistung, "Daumen hoch" und dann kommt die Topleistung Smiley, und dann wird es etwas mulmig und dann besorgniserregend. Oder wie nun? Ach, warte, es gibt ja keine Noten! Oder vielmehr erst in der sechsten Klasse (Jahr)
Donnerstag sind das Kind und ich nun mit den Lehrerinnen verabredet, um über die Leistungen dieses Kindes zu tagen und abschiessend einen Vertrag einzugehen zwischen Eltern, Lehrerinnen und besonders wichtig, dem Kind. Das wird sicherlich aufregend, den ersten Vertrag darf das Kind unterschreiben! Schade, dass sie nicht 18 Jahre ist, dann wäre der auch bindend ;)
Viel Glück,mein Kind!
Monday, 1 February 2010
6 Jahre lernzielen
Die Kinder/Schule erreichen das Klassenziel nun als Lernziel. Das wiederum über die Jahre so gehandhabt wird, dass am Ende der 6ten Klassen alle wieder auf dem selben Durchschnitt angelangt sein sollen, egl wie. Das ganze eben über sechs Jahre.
NUR DUMM, WENN MAN AUS VERSEHEN MAL UMZIEHEN MUSS!
Das ist zu eng gedacht. Im grossen Bild. Wenn dieses Lernziel, für Kinder und Schulen "individuell" geregelt wird, aber zum Beispiel eine Familie aus wirtschaftlichen Gründen umziehen wollte (Jobangebot) ist dieses wegen der Schulkinder fast nicht machbar. Es engt die Mobilität, die es bei Erwachsenen doch gerade geben soll, enorm ein. Schon jetzt klafft die Lernschere zwischen Süden und Norden extrem auseinander. Kann sich einer vorstellen, wie das mit individuellen Lernzielen aussehen wird? Sogar von Barsbüttel nach Harburg ziehen ist dann ein Abenteuer …
Allerdings ermöglicht nur ein Umzug eine Neueinstufung eines Schülers, der mit Ach und Krach weiterkommt, da sie/er weder sitzen bleiben darf, noch zurückgesetzt werden darf.
Na Mensch, da erscheint einem die Primarschule ja immer wieder mit Möglichkeiten zu strotzen.
NUR DUMM, WENN MAN AUS VERSEHEN MAL UMZIEHEN MUSS!
Das ist zu eng gedacht. Im grossen Bild. Wenn dieses Lernziel, für Kinder und Schulen "individuell" geregelt wird, aber zum Beispiel eine Familie aus wirtschaftlichen Gründen umziehen wollte (Jobangebot) ist dieses wegen der Schulkinder fast nicht machbar. Es engt die Mobilität, die es bei Erwachsenen doch gerade geben soll, enorm ein. Schon jetzt klafft die Lernschere zwischen Süden und Norden extrem auseinander. Kann sich einer vorstellen, wie das mit individuellen Lernzielen aussehen wird? Sogar von Barsbüttel nach Harburg ziehen ist dann ein Abenteuer …
Allerdings ermöglicht nur ein Umzug eine Neueinstufung eines Schülers, der mit Ach und Krach weiterkommt, da sie/er weder sitzen bleiben darf, noch zurückgesetzt werden darf.
Na Mensch, da erscheint einem die Primarschule ja immer wieder mit Möglichkeiten zu strotzen.
Monday, 18 January 2010
Gastbeitrag: Jörg Dräger im A bendblatt
Schulsysteme - die Suche nach dem großen Wurf
18. Januar 2010, 06:48 Uhr
Ohne Frage wagt Hamburg in einem atemberaubenden Tempo eine Reform, bei der kaum ein Stein auf dem anderen bleibt.
Jörg Dräger
Foto: Team Laible / Bodig
Foto: Team Laible / Bodig
Betrachtet man den Status quo des Hamburger Schulsystems, dann kann zumindest damit niemand so recht zufrieden sein: Im internationalen und nationalen Vergleich kommen wir über Mittelmäßigkeit nicht hinaus, und der Bildungserfolg hängt immer noch im viel zu großen Maß von der sozialen Herkunft ab. Auf den Punkt gebracht: Unser Bildungssystem ist weder besonders leistungsstark noch gerecht.
Wie problematisch das ist, zeigt ein Blick in die Realität unseres Landes. Deutschland hat sich in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch verändert. Von den Kindern unter sechs Jahren stammt mehr als ein Drittel (34 Prozent) aus Zuwandererfamilien. Bei den über 25-Jährigen sind es lediglich 16 Prozent - also nicht einmal halb so viele. Und in großen Metropolen wie Hamburg ist die Vielfalt der Bevölkerung noch ausgeprägter und nimmt noch zu. Zu wenige dieser Kinder machen Abitur, zu viele scheitern in der Hauptschule. Gleichzeitig gehen in Hamburg 42 Prozent der Achtklässler auf ein Gymnasium - und darunter, seien wir ehrlich, sind nicht wenige, bei denen es eher der Elternwille als die Leistung war, die sie dahin brachte.
Vielfalt ist in unserer Gesellschaft also längst nicht mehr Ausnahme, sondern Normalfall - und sie ist die Zukunft in einem Land, das angesichts der demografischen Entwicklung mehr und mehr auf Zuwanderung angewiesen ist. Bisher gelingt es aber keinem Bundesland, eine gleichberechtigte Teilhabe der Kinder mit Migrationshintergrund und aus sozial benachteiligten Familien im deutschen Bildungssystem zu realisieren. Bisher gelingt es aber auch keinem Bundesland, überzeugende Antworten darauf zu geben, dass die Bandbreite der Leistungen in den Gymnasien immer mehr zunimmt und auch dort jedem Kind eine faire Chance eingeräumt werden sollte.
Wenn Schule aber die kulturellen und sozialen Unterschiede in der Bevölkerung verstärkt und wenn die vermeintlich Starken in das private Bildungswesen abwandern, gefährdet das den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Die zentrale Herausforderung für Schulreformen in Deutschland lautet daher, angemessenen mit der kulturellen, aber auch der steigenden sozialen Heterogenität umzugehen und gleichzeitig das Leistungsniveau zu steigern. Dazu muss Schule sich im Innern neu erfinden: Ins Zentrum rückt das einzelne Kind mit seinem Potenzial, individuelle Förderung wird zum Kern von guter Schule. Der Einzelne zählt, nicht die Klasse: Unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten sind ebenso möglich wie verschiedene Formen des Lernens. Die heutige Ausrichtung des Schulsystems auf homogene Lerngruppen führt in die Sackgasse. Die von dem ersten deutschen Pädagogikprofessor Trapp vorgegebene Philosophie, Schule müsse sich an den "Mittelköpfen" ausrichten, ist eine Illusion angesichts der großen Heterogenität.
Individuelle Förderung als Kern guter Schule löst auch einen vermeintlichen Widerspruch auf, der die Schulreformen in den vergangenen Jahrzehnten behindert hat. Es wurde immer wieder der Eindruck vermittelt, Leistung und Gerechtigkeit seien im Bildungssystem Gegensätze. Das Credo lautete, wer die Schwachen stärkt, schwächt die Starken. Länder wie Kanada zeigen aber, dass das ein Mythos ist: Toronto mit 75 Prozent Kindern mit Migrationshintergrund erreicht ein sehr hohes schulisches Leistungsniveau. Dort wird Vielfalt als Chance begriffen, nicht als Risiko. Ressourcen landen da, wo sie am dringensten gebraucht werden. Vor allem aber: Es herrscht eine Lernkultur, die konsequent individuell fördert und das familiäre und nachbarschaftliche Umfeld einbezieht. Um nicht missverstanden zu werden: Individuelle Förderung bedeutet auch dort keinenfalls Gleichmacherei. Unterschiedliche Leistungen und unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten sind normal und Kern des pädagogischen Konzepts - aber nicht normal ist, dass die Leistung an den sozialen Status der Eltern gekoppelt ist.
Diese Beispiele zeigen aber auch, dass das bloße Verändern von Strukturen allein nicht reicht. Jede strukturelle Reform verpufft, wenn nicht auch die Lehr- und Lernkultur weiterentwickelt wird. Nehmen wir das Beispiel Sitzenbleiben: Zahlreichen Studien zufolge kostet das viel und nützt weder dem betroffenen Schüler noch der restlichen Klasse etwas - das "Problem" wird nicht gelöst, sondern nur verschoben. Das bloße Abschaffen des Sitzenbleibens bringt aber nichts, wenn das Konzept dafür fehlt, wie Lehrer gleichzeitig schwächere und stärkere Schüler fördern können. Ähnliches gilt für das längere gemeinsame Lernen. Das ist eine sinnvolle Konsequenz einer individuell fördernden Schule, keine Voraussetzung.
Wir haben in Deutschland viel zu lange eine ideologisch geprägte Schulstrukturdebatte geführt. Nun droht in Hamburg eine Fortsetzung, die es zu verhindern gilt: Kein Weg führt an der Einsicht vorbei, dass Schule sich dramatisch ändern muss, will sie der gesellschaftlichen Wirklichkeit gerecht werden. Damit die nötige Reform aber nicht durch vielfache Überforderungen zum Scheitern verurteilt ist, müssen die Inhalte vor der Struktur kommen. Längeres gemeinsames Lernen ist ebenso wie die Stadtteilschule und das Abschaffen des Sitzenbleibens sinnvoll, wenn die Lehrkräfte und Schulen über die notwendigen Kompetenzen zur individuellen Förderung verfügen. Niemandem ist aber damit gedient, wenn Eltern in der Übergangsphase Angst haben, dass fehlende Räumlichkeiten oder noch nicht hinreichend ausgebildete Lehrer ihr Kind zum Opfer der Reform werden lassen. Alle Kraft muss deshalb in den Kompetenzausbau und Schulumbau investiert werden. Denn strukturelle Reformen können nur in dem Maße und in der Geschwindigkeit greifen, wie Lehrkräfte und Schulen in der Lage sind, individuell zu fördern. Nur dann wird die Reform in Hamburg der dringend nötige große Wurf, nur dann werden Leistung und Gerechtigkeit sich im Schulsystem nicht länger ausschließen - nur dann wird der dringend nötige, gesellschaftliche und überparteiliche Konsens über die Struktur des Hamburger Schulsystems erreicht werden.
Sunday, 3 January 2010
Meine Gedanken zu einem Artikel
Klassenstatusgier der Lifestylelinken
KOLUMNE VON JAN FEDDERSEN
klicke hier http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/klassenstatusgier-der-lifestylelinken/
Keine Kinder? Ach so. Die Bekannte hat welche? Ach so. Allerdings früher hat man auch andere Dinge gemacht, die man im Laufe seines Lebens nicht mehr tut, sie aber toll und interessant fand, als man weder Verantwortung für sich selbst und besonders, nicht für andere hatte. Es ist wirklich einfach für etwas einzutreten, was einen nicht direkt betrifft oder nur bedeutet, dass man seinen Müll trennt oder in der Stadt lieber das Fahrrad oder den Bus nimmt. Beim Flugzeug sieht das schon wieder ganz anders aus. Ist ja nur der eine Flug nach Indien. Wie Schlegel sagt, "einfach" wenn es einen nicht betrifft und "einfach", wenn man das Konzept nur lesen muss. Leider aber, und das kennen wir alle, etwas ganz anderes in der Wirklichkeit Denn die Schulreform in der Wirklichkeit kommt dem Papier nicht einmal im Ansatz nahe. So viele Probleme, die nicht gelöst sind und die auf dem Rücken der Kinder nun ausgetestet werden müssen. Nun müssen erst einmal die Lehrer und Schulen umdenken und organisieren. Das ist das was die Eltern dazu bewegt dagegen anzugehen und der Wunsch, dass die Gelder, die in dieses Vorhaben gesteckt werden, lieber direkt den Schulen, bspw. Kindern zu Gute kommen. Mehr Lehrer, Räume und Werkzeuge (Ausflüge, Klassenreisen, Chemieräume, sowohl wie Bücherreien etc.), das alleine ist doch eine tolle Lösung.
Ich hoffe, dass es genug Eltern gibt, die ihr Umfeld vllcht etwas aufklären können. Und klar, der grosse Unterschiede zwischen arm und reich ist natürlich das Wahlrecht (hust) Naja, also, wenn es um zum Beispiel etwas ginge, womit alle Menschen zu tun haben, und die Entscheidungen, werden von oben aufgezwängt, dann bin ich aber gespannt, ob der arme oder reiche, dass hin nimmt. Warum soll es mit Kindern plötzlich anders sein Habt ihr denn wirklich gedacht, dass die Mehrheit reich ist und seinen Pöbel auf's Gymnasium kauft und die armen so die Chance verpassen? Hä? Na ja, einige Menschen, die genug Geld dafür haben versuchen sicherlich ihr Kind auf einen bessere Schule zu bekommen, aber nach der 6ten kommt das aus, wenn es das nicht schafft. Allerdings bedeutet es auch, dass angagierte Eltern, die Potential in ihren noch jungen Kindern sehen somit vielleicht eine chance haben, dass ihr Kind es doch schafft. Wo sind denn die ominösen Zahlen, der Kinder die auf ein Gymnasium ohne Lehrerempfehlung gegangen sind und alle versagt haben?Das ist mir zu sehr Phrase. Und das es nicht alle schaffen ist auch klar.
Sunday, 22 November 2009
Interessant
Immerhin: die rund 185.000 Unterschriften entsprechen mehr als der Hälfte der CDU-Stimmen bei der letzten Bürgerschaftswahl (331.067). Und es sind fast dreimal so viele, wie die Grünen damals bekamen (74.472). Das ist für die Volksinitiative ein starkes Mandat.
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 22. November 2009 um 15:50 Uhr
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 22. November 2009 um 15:50 Uhr
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